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„Quer denken erlaubt – Förderung von sozialen Innovationen“

Unter diesem Motto führte das ArL Lüneburg am 18.1.19 eine Informationsveranstaltung zur Richtlinie „Soziale Innovation“ mit knapp 50 Teilnehmern durch. Nach Begrüßungsworten der Landesbeauftragten Monika Scherf referierte Wiebke Krohn von der Stelle für Soziale Innovation beim Arbeitgeberverband über die sich im Wandel befindende Daseinsvorsorge und die Arbeitswelt. Nach Vorstellung der Richtlinie durch Anna Low (Stelle für Soziale Innovation der freien Wohlfahrtspflege) und Rüdiger Hornbostel (Stelle für Soziale Innovation beim DGB) präsentierten sich drei sozial-innovative Projekte. Mit dem Sozio-Med-Mobil aus Wolfenbüttel zeigte die Projektleiterin Inna Ekkert, wie der Bevölkerung im ländlichen Raum bei Wegen zu Ärzten und anderen Terminen und durch Beratung vor Ort geholfen werden kann. Frank Müller von der Universitätsmedizin Göttingen veranschaulichte, wie das Projekt DICTUM digitale Kommunikationshilfen für nicht deutschsprachige Patienten entwickelt hat. Aus dem Bereich der Arbeitswelt im Wandel stellte Dr. Edzard Niemeyer (QUIBEC Beratergruppe, Hannover) das Projekt Wissenswerk vor. Die Teilnehmer bekamen zu den Erfahrungsberichten auch hilfreiche Tipps für die Antragstellung.


Alle Präsentationen finden Sie hier:

 

Landesbeauftragte Monika Scherf bei der Begrüßung
Die Stellen für Soziale Innovation mit den drei Projektträgern
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