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Große Freude bei Europe Direct Lüneburg

Weitere drei Jahre Teil des „europe direct“-Informationsnetzes der EU-Kommission!


41 Standorte in allen Teilen Deutschlands wurden kurz vor Jahresende von der EU-Kommission in offener Ausschreibung ausgewählt. Die erfolgreichen Bewerber werden nun drei Jahre lang tätig sein.

Das „europe direct“-Netz bietet den Bürgerinnen und Bürgern Möglichkeiten, praktische Informationen zu erhalten, Ratschläge zu ihren Rechten in der Europäischen Union (EU) einzuholen und aktuelle europapolitische Themen zu diskutieren.

Europe Direct Lüneburg ist beim Amt für regionale Landesentwicklung angesiedelt, und damit Teil der niedersächsischen Landesverwaltung.

Neben Lüneburg gibt es in den Jahren 2018 bis 2020 drei weitere Standorte in Niedersachsen, und zwar in Hannover, Leer und in Osnabrück.

„Die Informationszentren sind eine Erfolgsgeschichte, die wir hiermit fortsetzen“, sagte Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland. „Wir erneuern unser Netz, damit die Zentren weiterhin Bürgeranfragen beantworten und zu einer Debatte über europäischeThemen auf lokaler Ebene beitragen können.“

Die erste Generation des Netzwerkes wurde im Jahr 2005 eingerichtet. Seither wurde das Angebot auf alle EU-Mitgliedstaaten ausgeweitet und von immer mehr Bürgern in ganz Europa in Anspruch genommen. Die Informationszentren spielen eine wichtige Rolle dabei, die Menschen vor Ort mit ihren Problemen unmittelbar anzusprechen und ihnen die Europäische Union verständlich zu machen.

Die 41 Informationszentren in Deutschland liegen infolgenden Städten (in alphabetischer Reihenfolge): Aachen, Aalen, Augsburg, Berlin, Bremen, Coburg, Darmstadt, Dietzenbach, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankfurt/Oder, Freiburg, Freyung, Furth im Wald, Gießen, Guben, Gütersloh, Halle, Hamburg, Hannover, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Koblenz, Leer, Leipzig, Lüneburg, Magdeburg, München, Nordhausen, Nürnberg,Osnabrück, Potsdam, Rostock, Saarbrücken, Steinfurt und Stuttgart.

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