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Branchentreff auf der Grünen Woche

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Berlin. Netzwerken in der Niedersachsenhalle: Vertreter aus Landwirtschaft,Politik und Verwaltung haben sich am heutigen Mittwoch auf der Internationalen Grünen Woche zu einem Empfang getroffen. Treffpunkt war der Elbe-Wendland-Stand,der gemeinsam von den LEADER-Regionen Elbtalaue und Achtern-Elbe-Diek betrieben wird - und in den vergangenen Tagen bereits viele Interessierte angelockt hatte.

“Ich finde es wichtig,dass wir uns in der Hauptstadt zeigen und den Messebesuchern an unseren Ständen präsentieren, was wir an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in der Region haben. Das ist wichtig für uns und ist ein Baustein für die Stärkung des ländlichen Raumes“, so die Landesbeauftragte Monika Scherf.

Für die Landräte sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus der Region ist der Besuch auf der Agrarmesse auch ein Branchentreff. In Fachforen und Vorträgen werden viele neue Projekte zu Themen wie Mobilität und Daseinsvorsorge diskutiert. „Den ländlichen Raum voranzubringen, ist für uns das zentrale Thema. Hier bekommen wir neuen Input und Inspirationen, um Kommunen noch besser bei der Beantragung von Fördergeldern zu unterstützen, die uns von der EU sowie von Bund und Land zur Verfügung stehen“, erklärt Annika Wangerin, die sich beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) in Lüneburg als Dezernatsleiterin um die Entwicklung des ländlichen Raumes in elf Landkreisen kümmert.

Das ArL wird nächstes Jahr ausgewählte Leuchtturm-Projekte auf der IGW präsentieren. In diesem Jahr werden unter der Federführung des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums Kommunen vorgestellt,die beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ erfolgreich waren. Außerdem sind in der Niedersachsenhalle neben dem Elbe-Wendland-Stand auch die Heideregion, das Emsland und der Harz vertreten.


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23.01.2020

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