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Städtebauförderung

Fachbereich Städtebauförderung und Stadterneuerung


Die städtebauliche Erneuerung und Entwicklung in Städten und Gemeinden wird seit 1971 gemeinsam von Bund und Ländern gefördert.

Ziel städtebaulicher Erneuerungsmaßnahmen ist die Behebung städtebaulicher Missstände sowie die Bewältigung städtebaulicher Funktionsverluste in festgelegten Erneuerungsgebieten durch den Einsatz von Städtebauförderungsmitteln. Diese sind mit Maßnahmen und Programmen anderer Träger zu koordinieren und zu bündeln.

Die Schwerpunkte der Förderungen ergeben sich aus § 164 b Baugesetzbuch und sind derzeit

1. die Stärkung von Innenstädten und Ortsteilzentren in ihrer städtebaulichen Funktion unter besonderer Berücksichtigung des Wohnungsbaus sowie der Belange des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege,

2. die Wiedernutzung von Flächen, insbesondere der in Innenstädten brachliegenden Industrie-, Konversions- oder Eisenbahnflächen, zur Errichtung von Wohn- und Arbeitsstätten, Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen unter Berücksichtigung ihrer funktional sinnvollen Zuordnung (Nutzungsmischung) sowie von umweltschonenden, kosten- und flächensparenden Bauweisen,

3. städtebauliche Maßnahmen zur Behebung sozialer Missstände,

4. Maßnahmen, durch die in von erheblichen städtebaulichen Funktionsverlusten betroffenen Gebieten Anpassungen zur Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen vorgenommen werden (Stadtumbaumaßnahmen).

Das Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg berät die Antragsteller im Antragsverfahren, spricht die Förderungen aus und begleitet die Projekte.

Weitere Informationen und Grundlegendes finden Sie unter dem Thema "Bauen & Wohnen" auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Kontakt:

Ansprechpartner Herr Hochschulz

Telefon: 04131 - 15 -0

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