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Landesprogramm "Regionale Entwicklungsimpulse"

Land stellt 2018 eine Million Euro zur Verfügung


Das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung stellt mit dem Programm „Regionale Entwicklungsimpulse“ in diesem Jahr eine Million Euro zur Verfügung, um zusätzlich zu bestehenden Förderprogrammen Impulse für die Regionen insbesondere im Bereich der Digitalisierung anzustoßen und bei deren Umsetzung zu helfen. „Eine gute Breitbandanbindung ist die notwendige Bedingung, damit alle niedersächsischen Regionen als Wirtschafts- und Wohnstandort attraktiv bleiben.“, erklärt Regionalministerin Birgit Honé. „Darüber hinaus wollen wir intelligente digitale Lösungen einsetzen, um Herausforderungen beispielsweise in der Versorgung, bei der Bildung oder bei der Mobilität zu bewältigen. Wir wollen erreichen, dass Bürgerinnen und Bürger bei der Nutzung digitaler Techniken auch Schritt halten können.“

Mit dem Landesprogramm „Regionale Entwicklungsimpulse“ sollen die niedersächsischen Regionen unterstützt werden, die großen Herausforderungen zu bewältigen, die der demografische Wandel aber auch das rasante Fortschreiten der Digitalisierung in nahezu allen Lebensbereichen mit sich bringen. Bis zum 15. September 2018 nehmen die Ämter für regionale Landesentwicklung Braunschweig, Leine-Weser, Lüneburg und Weser-Ems Anträge zur Förderung von Vorhaben mit bis zu 75 Prozent der projektbezogenen Personal- und Sachkosten entgegen. Antragsteller können juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts sein. Dabei sollen auch die Projekte von regionalen Kooperationen öffentlicher und privater Partner getragen werden. Das Mindestprojektvolumen liegt bei 50.000 Euro, insgesamt stehen in jedem Amtsbereich 250.000 Euro zur Verfügung.

Nähere Informationen zu den Fördergrundsätzen finden Sie im Internet unter

https://www.mb.niedersachsen.de/startseite/themen/regionale_landesentwicklung_und_eufoerderung/regionale-entwicklungsimpulse-165424.html

Informationen zur Antragstellung sind in Kürze auf den jeweiligen Seiten der Ämter für regionale Landesentwicklung zu finden.

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