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Unternehmensflurbereinigung Rübke (A26), Landkreise Stade und Harburg

Die Unternehmensflurbereinigung Rübke wurde nach § 87 FlurbG eingeleitet, um die Auswirkungen des Baus der A26 auf die Landwirtschaft so weit wie möglich auszugleichen. Dazu gehört unter anderem ein umfangreiches Wegebauprogramm für den landwirtschaftlichen Verkehr.

Das Gebiet wird im Wesentlichen im Westen durch die das Stadtgebiet Buxtehude, im Norden durch die Landwettern und die Ortschaft Rübke, im Osten durch die Landesgrenze nach Hamburg und der B3N und im Süden durch die Bahnlinie Stade - Hamburg abgegrenzt.

Die Teilnehmer wurden inzwischen zum Stichtag 01.12.2018 in die neuen Flächen eingewiesen.

Aktuell wird zusammen mit dem Vorstand der Teilnehmergemeinschaft der Plan nach §41 Flurbereinigungsgesetz erarbeitet, mit dem das Baurecht für den geplanten Wegebau geschaffen wird.

Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz (FlurbG)

§ 87 Unternehmensflurbereinigung

Einbezogene Fläche:

1277 ha

Anzahl betroffener Eigentümer:

ca. 400

Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft:

Jan Hauschildt

Unternehmen:

Bau der Autobahn Nr. 26

Träger des Unternehmens:

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau
und Verkehr - Geschäftsbereich Stade

Verlauf des Verfahrens

Verfahrensgebiet
Beschluss (§ 4 FlurbG):
Letzte Änderung des Beschlusses (§ 8 FlurbG):


2009
2019

Wertermittlung (§ 32 FlurbG):

2010

Wege- und Gewässerplan (§ 41 FlurbG):
Letzte Änderung:

vorläufige Besitzeinweisung (§ 65 FlurbG):

2018

Vorlage des Flurbereinigungsplanes:

vorzeitige Ausführungsanordnung:

Berichtigung des Liegenschaftskatasters:

Berichtigung der Grundbücher:

Schlussfeststellung:

Ende des Sanddammes (A26) an der ESte  
Rübke

Informationen

 Gebietskarte
(2,13 MB)

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