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Neues Förderprogramm "Resiliente Innenstädte"

61,5 Millionen Euro EU-Mittel für nachhaltige Stadtentwicklung in Niedersachsen


Altstadt von Lüneburg   Bildrechte: Adobe Stock

Das Förderprogramm Resiliente Innenstädte soll niedersächsischen Städten und Gemeinden eine behutsame Umgestaltung der Innenstädte ermöglichen: Lebendigkeit und Nutzungsvielfalt führen zu einer Abkehr von Monostrukturen, Beteiligungsprozesse an der Gestaltung der Innenstadt erhöhen Akzeptanz und Kreativität, die Stärkung klimagerechter Mobilitätskonzepte und eine umweltgerechtere Flächengestaltung schaffen Aufenthaltsqualität und Zukunftsfähigkeit.

In einem Wettbewerbsverfahren haben im Amtsbereich Lüneburg zehn Städte und Gemeinden ab Mitte Oktober 2021 bis April 2022 integrierte Strategien erstellt und sich damit um Aufnahme in das Programm beworben. Anfang Juli 2022 wurden auf Grundlage der Stellungnahme einer unabhängigen Jury mit Experten aus Wissenschaft und Forschung sechs Städte ausgewählt. Diese können auf Basis ihrer eigenen Strategien und unter Beteiligung der Zivilgesellschaft nun Projekte umsetzen. Dafür stehen ihnen in der EU-Förderperiode bis 2027 reservierte Budgets in Höhe von je 3,95 Mio. Euro mit einer Förderquote von 60 % zur Verfügung.

Folgende Städte wurden im Amtsbereich Lüneburg in das Programm Resiliente Innenstädte aufgenommen:

- Lüchow

- Lüneburg

- Soltau

- Verden

- Winsen (Luhe)

- Zeven


Ansprechpartnerinnen:

Dr. Birgit Nolte, Tel. 04131 / 15 - 1360 (E-Mail schreiben)

Daniela Steinhoff, Tel. 04131 / 15 - 1380 (E-Mail schreiben)


Weitere Informationen zum niedersachsenweiten Programm finden Sie hier.

Logo Resiliente Innenstädte Niedersachsen   Bildrechte: MB

Artikel-Informationen

erstellt am:
12.10.2021
zuletzt aktualisiert am:
08.07.2022

Ansprechpartner/in:
Frau Daniela Steinhoff

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