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Zentrale Orte in ländlichen Räumen stärken

Förderprogramm Zukunftsräume Niedersachsen


Neuer Stichtag am 23. September 2022

Ein zusätzlicher Stichtag in 2022 ermöglicht es, Anträgen für das Förderprogramm Zukunftsräume mit Stichtag zum 23. September einzureichen. Damit soll dem Bedarf der Kommunen gerade an unterstützendem Personal entgegengekommen werden. mehr

Das Programm richtet sich an niedersächsische Klein- und Mittelstädte sowie Gemeinden und Samtgemeinden in ländlichen Räumen ab 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, in denen ein Grund- oder Mittelzentrum festgelegt ist. Diese haben oftmals eine Ankerfunktion in den ländlichen Räumen, sei es durch Einkaufsmöglichkeiten oder Kultur- und Freizeitangebote, die für die Menschen in der gesamten Region wichtig sind. Genau da setzt das Programm "Zukunftsräume" an und fördert Projekte, die diese Ankerfunktion stärken. Förderfähig sind vor allem regionale Kooperationen, die über Stadt- und Gemeindegrenzen hinausgehen können.


Wie können Kommunen Teil des Programms Zukunftsräume Niedersachsen werden?

Interessierte Kommunen sind aufgerufen, zunächst eine Interessensbekundung und erste Projektideen beim Amt für regionale Landesentwicklung einzureichen. Nach Aufnahme in das Programm können die vorgelegten Ideen zu einem ausführlichen Projektantrag weiterentwickelt werden.

  • Das Besondere an diesem Programm: Bei Bedarf kann auf einen - dem Programm zugeordneten - ExpertInnenpool zurückgegriffen werden (siehe Infospalte).
  • Wichtig: Interessenbekundungen können jederzeit aber spätestens vier Wochen vor dem nächsten Stichtag eingereicht werden.


Was wird gefördert?

Gefördert werden sowohl konkrete Projekte als auch Beratungsleistungen für die Ausarbeitung förderfähiger Maßnahmen. Die projektbezogene Förderquote liegt bei 60 Prozent, für Kommunen mit geringer Steuereinnahmekraft bei 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Die Fördersumme pro Projekt liegt zwischen 75.000 und 300.000 Euro mit einer maximalen Projektlaufzeit von drei Jahren. (Fördergegenstand 2.1)

In 2022 können erstmals auch Personalausgaben für die Koordination und Abwicklung der eigenen kommunalen Aktivitäten im Bereich der Innenstadt- und/oder Zentrenförderung gefördert werden. Hier liegt die Obergrenzen der zuwendungsfähigen Ausgaben bei 200.000 Euro mit einer maximalen Projektlaufzeit von zwei Jahren. (Fördergegenstand 2.3)

Anforderungen an die Personalstelle/n für die Koordination und Abwicklung eigener kommunaler Aktivitäten im Bereich der Innenstadt- und/oder Zentrenförderung

Bezüglich der Förderung einer neuen Personalstelle über das Förderprogramm Zukunftsräume bestehen einige Anforderungen. mehr

Neu ist die extra geschaffene Vernetzungsplattform.

Hier können Sie sich über aktuelle Entwicklungen im Rahmen des Programms "Zukunftsräume Niedersachsen" informieren, mit anderen Akteuren in Kontakt treten und eigene Inhalte, wie z.B. Ihre Projektseite, Veranstaltungen und Gruppen erstellen sowie sich an Diskussionen beteiligen. Eine Suche ermöglicht Ihnen das gezielte Finden von Inhalten und Akteuren. https://www.zukunftsraeume-niedersachsen.de/


Bei Interesse nehmen Sie gern Kontakt mit unseren Ansprechpartnerinnen auf:

Stefani Thomas Tel. 04131 / 15 - 1374 (E-Mail schreiben) und

Dr. Birgit Nolte, Tel. 04131 / 15 - 1360 (E-Mail schreiben)
Erklärfilm Zukunftsräume Niedersachsen (April 2022)
Digitale Netzwerkkonferenz Zukunftsräume Niedersachsen am 20. April 2022 Bildrechte: MB

Netzwerkkonferenz Zukunftsräume Niedersachsen am 20. April 2022

Unsere 4. Netzwerkkonferenz der Zukunftsräume findet (digital) statt am Mittwoch, den 20.04.2022 von 10-14 Uhr. Im Zentrum der Veranstaltung steht die Möglichkeit, sich untereinander zu konkreten Themen auszutauschen und zu vernetzen. Hierfür wurde eine extra Plattform eingerichtet. mehr
Logo Programm Bildrechte: ArL LG

Neuer Stichtag für fünfte Antragsrunde

Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern können ihre Projektanträge bis zum 13.05.2022 einreichen. Im Rahmen des 2-stufigen Antragsverfahrens ist eine Interessenbekundung mit Projektskizze mindestens 4 Wochen vor diesem Antragsstichtag beim Amt für regionale Landesentwicklung einzureichen. mehr
Ministerin Birgit Honé übergibt den Bescheid für das Programm "Zukunftsräume". Bildrechte: Ritter, MB

Land fördert „Regionales Genussdepot“ in Osterholz-Scharmbeck

Das niedersächsische Regionalministerium fördert die Planung für ein „Regionales Genussdepot“ in der Stadt Osterholz-Scharmbeck mit Mitteln aus dem Landesprogramm „Zukunftsräume Niedersachsen“. Einen entsprechenden Förderbescheid über 280 080 Euro übergab Regionalministerin Birgit Honé. mehr
Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier bei der Übergabe von drei Förderbescheiden für das Programm "Zukunftsräume". Bildrechte: Nolte, ArL Lüneburg

Regionalministerium fördert Projekte in Stade, Fredenbeck und Drochtersen

Das niedersächsische Regionalministerium fördert drei Projekte aus dem Landkreis Stade. Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier übergab Förderbescheide in Höhe von 460 140 Euro an die Hansestadt Stade, die Samtgemeinde Fredenbeck und die Gemeinde Drochtersen. mehr
Pressefoto Europaministerin Birgit Honé Bildrechte: MB

Zukunftsräume Niedersachsen: Rede von Ministerin Birgit Honé im Niedersächsischen Landtag

"Lebendige und attraktive Klein- und Mittelzentren sind die Ankerpunkte für die ländlichen Räume Niedersachsens", so Ministerin Birgit Honé in ihrer Rede im Niedersächsischen Landtag. Die gesamte Rede finden Sie hier. mehr
Videokonferenz der Ministerin mit den Bürgermeistern Bildrechte: MB

Regionalministerin Birgit Honé überreicht Förderbescheide aus der Richtlinie „Zukunftsräume Niedersachsen“

Geld für innovative Projekte aus der Region: Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, hat den Gemeinden Geestland, Bardowick und Tostedt in einer Videokonferenz Förderbescheide aus der Richtlinie „Zukunftsräume Niedersachsen“ überreicht. mehr
Gute Nachrichten per Post: Die Landesbeauftragte Monika Scherf schickte die Förderbescheide auf den Weg. Bildrechte: ArL Lüneburg

Zukunftsräume Niedersachsen: Fünf neue Förderbescheide

Unter normalen Umständen hätte Monika Scherf die Förderbescheide gerne persönlich übergeben: Die Landesbeauftragte brachte die positiven Nachrichten nun per Post auf den Weg. Über eine Förderung freuen können sich Thedinghausen, Winsen, Walsrode, Verden und Uelzen. mehr
Ministerin Birgit Honé (Mitte) und die Landesbeauftragte Monika Scherf (3.v.r.) gratulierten dem Projekt "AZweiO" und der Gemeinde Wurster Nordseeküste. Bildrechte: ArL, Lüneburg

Ministerin Honé übergibt Förderbescheide für neue Richtlinie des Landes in Lüneburg

Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, hat in Lüneburg zwei Förderbescheide für die Richtlinie „Zukunftsräume Niedersachsen“ überreicht. mehr
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